Helm tragen. Vorbild sein!

Mit dem Rad bewegt man sich schnell, modern, flexibel, preisgünstig und stärkt seine Gesundheit.

Allerdings ereignen sich in Baden-Württemberg jährlich über 11.000 Verkehrsunfälle, bei denen ein Rad fahrender beteiligt ist. Hierbei verletzen sich fast 2.000 der Rad fahrenden schwer und über 60 sterben (Zahlen aus 2019).

Beim Radfahren sind die Folgen bei Verkehrsunfällen häufig schwerwiegend. Vor allem unser Kopf bzw. Gehirn ist nachweislich einem großen Risiko ausgesetzt. Mit einem richtig angepassten Fahrradhelm lassen sich Kopfverletzungen vermeiden oder zumindest mildern.

Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran und tragen auch Sie immer einen Helm.

Nicht ohne Grund fordern Sie Ihre Kinder, Enkel, Nichten und Neffen auf, einen Radhelm zu tragen.

Helm tragen, Vorbild sein!

Radfahren – gesund und mobil

Wer Rad fährt, gewinnt an Mobilität und Lebensqualität.

Allein die Freude an der Bewegung macht das Fahrrad für viele Strecken zum idealen Verkehrsmittel. Und ganz nebenbei leistet man einen Beitrag für den Klimaschutz. Deswegen ist das Radfahren beliebt wie nie. Baden-Württemberg hat sich viel vorgenommen, um den Radverkehrsanteil in den Städten, Gemeinden und Kreisen weiter zu steigern. Ziel ist es, ein flächendeckendes Radverkehrsnetz mit verkehrssicheren und attraktiven Verbindungen zu schaffen.

JEDEN TAG SICHER ANS ZIEL!

Viele Radunfälle geschehen auf Kurzstrecken und innerorts – die Gefahren auf vermeintlich bekannten Wegen und kurzen Strecken werden leider viel zu häufig

unterschätzt. Verhindern lassen sich solche Unfälle durch eine frühzeitige Verkehrserziehung, regelmäßige Checks des Fahrrads, Reflektoren am Rad und gut sichtbare Kleidung.

MIT HELM? ABER SICHER!

In Deutschland tragen über 80 Prozent der Kinder von sechs bis zehn Jahren einen Fahrradhelm, während die Helmtragequote für Radfahrende ab 17 Jahren in den jeweiligen Altersgruppen nur noch zwischen acht und 23 Prozent beträgt – die niedrigsten Quoten mit 8 Prozent weisen die Fahrenden zwischen 17 und 30 Jahren auf. Die genannten Zahlen stammen aus einer repräsentativen Verkehrsbeobachtung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) aus 2018.

Fahrräder bieten keine schützende Hülle wie beispielsweise ein Auto. Die Folgen durch Verkehrsunfälle im Straßenverkehr sind für Fahrradfahrer häufig sehr schwerwiegend. Dabei ist unser Kopf bzw. unser Gehirn nachweislich einem großen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Unser Gehirn ist das Wertvollste, was wir haben und leider auch unser verwundbarster Punkt! Mit einem richtig angepassten Fahrradhelm lassen sich Schädelverletzungen vermeiden oder zumindest mildern.

Ein Helm schützt in jedem Alter

Nicht ohne Grund fordern Sie Ihre Kinder, Enkel, Nichten und Neffen auf, einen Radhelm zu tragen.
Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran und tragen auch Sie immer einen Helm! Lassen Sie sich beim Kauf eines Radhelmes vom Fachhandel beraten. Die Helmhersteller haben inzwischen für alle Altersgruppen und Einsatzbereiche passende Modelle in den Regalen. Machen Sie beim Radfahren keine Experimente – der Helm sollte auch für Erwachsene selbstverständlich sein, insbesondere in Ihrer Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Fahrradfahren und denken Sie daran: Seien Sie Vorbild!

Funkspot “Helm tragen, Vorbild sein!”

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